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Über mich |
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Über mich - Persönlich |
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Was
ist meine Vision?
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1. Eine kinderfreundliche
Gesellschaft
2. Jugendliche, Lehrende und Unternehmer begegnen sich auf gleicher Höhe.
3. Daraus entsteht eine lebendige lernende Gesellschaft |
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| Welche Ziele
verfolge ich? |
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Mitzuhelfen, dass Menschen in Deutschland
bessere Chancen haben. Das geht nur über eine verbesserte (Aus)Bildung! Nicht darüber reden, sondern daran arbeiten. |
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| Was liegt mir?
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Komplizierte Sachverhalte
einfach und überzeugend zu erklären (sofern ich selbst davon überzeugt bin) |
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| Woran arbeite
ich? |
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Unvorbereitet Reden halten
zu können |
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| Was begeistert
mich? |
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Neues zu lernen und schnell
umsetzen zu können |
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| Was stört
mich? |
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Nachwuchs für
Technik begeistern |
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- verkrustete bürokratische
Strukturen, die von gehorsamen nicht mitdenkenden Menschen noch weiter eingeengt werden |
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- manchmal: wenn ich jemandem
etwas mehrfach erklären muss |
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| Was bedeutet
mir Veränderung und Tradition? |
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Beide
gehören untrennbar und ausgewogen zusammen. Veränderungen
ohne Tradition führen zur Entwurzelung. Tradition ohne
Veränderung bedeutet Stillstand. Lesen Sie hierzu auch
meinen Beitrag Bereitschaft zur
Veränderung. |
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| Wie habe ich
mich verändert? |
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Betroffene mehr zu Beteiligten
und nicht Beteiligte zu Betroffenen zu machen |
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| Was bedeutet
mir Familie? |
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Alles! Und dennoch steht (und
stand vor allem) Berufliches viel zu oft vorn an. |
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| Was mache ich
in der Freizeit? |
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Mit den Kindern spielen; Waldarbeiter; Traktoren renovieren; die Stupfericher Jugendwerkstatt betreuen |
Bei uns kommt der "Strom"
nicht nur aus der Steckdose |
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Das ist für mich nachhaltig! |
| Wo stehe ich
politisch? |
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In der Mitte, manchmal mit
„rechten“ und „linken“ Ausschlägen |
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| Wie fahre ich?
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Mit 7 ltr/100km durchschnittlich
einen 1,7 t PKW |
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| Wie erlebe ich
Jugendliche? |
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Als Konsumenten, auch in der
Ausbildung, die aber aufblühen, wenn man sie richtig
fordert und ernst nimmt. |
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| Wie erlebe ich
Erwachsene? |
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Oft viel zu egoistisch und
veränderungsscheu |
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| Was bedeutet
mir Sprache? |
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Sehr viel! Beim Lesen, Schreiben,
Reden; in der Sprache drücke ich die Wertschätzung
gegenüber Menschen aus |
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| Was lese ich?
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Zur Zeit "Kulturgeschichte der Neuzeit" von Egon Friedel |
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Faszination Auto |
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Über mich - Beruflich |
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Was ist meine Vision?
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zuhören, reden, entscheiden |
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Grundlagen erforschen, Inventionen machen und daraus Anwendungen (Innovationen) generieren
in der Ganzheitlichen Bilanzierung die soziale Komponente integrieren
TheoPrax als Lernmethode flächendeckend in Deutschland einzuführen; dazu sind u.a. 5 Millionen € als Stiftungskapital für die TheoPrax Stiftung erforderlich ; 0,4 Mio € haben wir erst! |
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| Welche Ziele verfolge ich? |
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kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland mit unserem Kunststoffforschungspotential wettbewerbsfähiger zu machen ; dazu biete ich u.a. Schulungen in Kunststofftechnik an
umweltliche, technische, wirtschaftliche und soziale Fragestellungen beim Produkt-Engineering zu quantifizieren
Jugendlichen und Lehrern handlungsorientierte Didaktiken für Aus- und Weiterbildung an die Hand zu geben, die Schulen, Hochschulen und Unternehmen verzahnen |
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| Was ist meine Berufung? |
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Ingenieur und Hochschullehrer |
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| Was ist mein berufliches Leitmotiv? |
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Umweltgerechtes Produkt-Engineering (siehe Bild 2 :)) |
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| Was begeistert mich? |
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Neues zu lernen und schnell umsetzen zu können |
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| Wie führe ich? |
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Offen, kooperativ, transparent; wenn es sein muss autoritär; aber es muss kaum noch sein; seit ich Rentner bin schon gar nicht mehr |
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| Wie arbeite ich? |
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Mit und in Teams, häufig durch Delegation; regelmäßig alleine oft an initiativen Konzepten |
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| Wie erlebe ich Menschen in der Industrie? |
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so verschieden wie Menschen sind!
Im Vergleich zu Beamten und staatlich Angestellten unterliegen sie einem Wettbewerbsdruck, von dem die meisten Staatsdiener keine blasse Ahnung haben |
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| Wie erlebe ich Menschen in Dienstleistungen? |
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In Deutschland oft wenig kundenorientiert und kreativ umsetzend |
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Wie erlebe ich die Ausbildung in Deutschland?
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Gruppen betreuen |
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(Immer noch überwiegend frontal: der Lehrer produziert, die Schüler/Studenten hören und sehen zu (konsumieren, lassen sich etwas bieten); kaum Kooperation zwischen den Schul- und Hochschultypen
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| Wie erlebe ich die Universität? |
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chronisch unterfinanziert, trotz Elite-Euphorie
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| Wie erlebe ich Hochschullehrer? |
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Nur wenige tragen die enorme Last des Grundstudiums; die Meisten profilieren sich über die Forschung, hier gibt es Anerkennung, die Lehre ist brotlos. |
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| Wie erlebe ich die Lehrer an Schulen? |
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Nur eine Minderheit nutzt ihr kreatives Potential und setzt um. Viele Lehrer erlebe ich risikoarm, sie leben streng nach Vorschriften einschließlich Arbeitszeit, erfüllen Ihre Pflicht, kennen das raue wirtschaftliche globalisierte wettbewerbsgeprägte Leben nicht und sehen die Schule als Schonraum. Ihre Lehrer an Pädagogischen Hochschulen und Universitäten haben sie in diesem Sinne geprägt. Reicht eine Minderheit von aktiven Lehrern aus, um unsere Jugend so zu erziehen, damit Deutschland in der 1. Liga bleiben kann? |
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Forscher und Entwickler war ich Intensiv etwa bis 1985. Danach, insbesondere ab 1994 wurde ich immer mehr zum Wissenschaftsmanager. Seit ich in Pension bin kommt der Forscher wieder mehr zum Zuge.
Meine Schwerpunkte der wissenschaftlichen, ingenieurmäßigen Arbeiten sind: Produkt Engineering insbesondere mit Kunststoffen und Verbundwerkstoffen, Life Cycle Engineering (LCE) und ganzheitliche Bilianzierungen von Industrieprodukten, Kreislaufwirtschaft und Sustainability, Umwelttechniken, Kunststoffe in der Medizin, Zero Emission Technologien und Didaktik in der Lehre (www.theo-prax.de). |
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... nicht jeder Versuch gelingt |
Alle Leute fragen mich: "Und, wie geht es ihnen im Ruhestand?"
Meine Antwort: Es hat sich wenig verändert! Die Belastung "Stuttgart" ist neben der Verantwortung am ICT weggefallen. Ansonsten erreichen Sie mich am ICT beim Forschen, Schüler/Stundenten bei Projekten betreuen, beim Akquirieren bei Kunden, bei Vorträgen, bei Schulungen und samstags in der Stupfericher Jugendwerkstatt und nachmittags im Wald beim Holz zerkleinern.
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